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Standort: Nassfeld

Planung: 2016-2020

Umsetzung: 2020-2022

Mitarbeiter: Petra Pock-Thurner, Pascale Jung

www.hotelwulfenia.at

Hotel Wulfenia © Architekten Ronacher (2) Hotel Wulfenia © Architekten Ronacher (2)

© Architekten Ronacher

Nach mehrmonatigen Umbau- und Erweiterungsarbeiten konnte das Hotel Wulfenia am Nassfeld pünktlich vor der Wintersaison 2021 eröffnet werden.

Der gesamte Restaurantbereich wurde neu konzipiert und durch einen großzügigen umlaufenden Wintergarten ergänzt. Im Bereich der Hotelbar wurde der ehemalige Wintergarten abgetragen, mit der gleichen Gestaltung wie im Restaurantbereich erweitert und lädt zum Genießen und Verweilen ein.

Ebenso mussten der Buffetbereich und die gesamte Küche neugestaltet und vergrößert werden.

  • © Architekten Ronacher

  • © Architekten Ronacher

  • © Architekten Ronacher

  • © Architekten Ronacher

  • © Hotel Wulfenia

  • © Hotel Wulfenia

  • © Architekten Ronacher

Sowohl der Restaurantbereich als auch der Lobbybereich wurden mit hochwertigsten, strapazierfähigen Eichenböden ausgestattet und erhielten dunkel gebeizte Eichenholzwandverkleidungen, die den ursprünglichen Stil des Hotel Wulfenia auf eine moderne Weise fortführen und den Gästen eine warme Wohlfühlatmosphäre bieten. Akustikdecken in allen Bereichen und ein ausgewogenes Beleuchtungskonzept, mit Leuchten einer tschechischen Glasmanufaktur, ergänzen das Gesamtbild.

Durch die wintergartenartigen Raumerweiterungen und die Öffnungen der im Zentrum liegenden Stuben, wurde ein Maximum an Lichtausgleich in die oft tiefen Raumbereiche geschaffen.

Teil dieser Baustufe waren auch ein großzügiger Skidepotraum, die Erweiterung der Verwaltungsbereiche des Hotels und neue Personalzimmer. Zudem wurden zwei Bettengeschoße modernisiert.

Diese Baustufe ist bereits auf die geplante Bettenkapazitätserweiterung abgestimmt. Von außen sind die beiden umgestalteten Geschoße im Sockel deutlich erkennbar mit einer großzügigen Glasfassade und einer, mit Steinen verkleideten, Untergeschoßzone. Durch diese Gestaltung konnte, der doch massive Baukörper „entmaterialisiert“ werden, und spiegelt die schöne Bergwelt wider.